Postplatz Dresden, Gleisplanung
Der Postplatz in Dresden befindet sich in unmittelbarer Nähe kulturhistorisch einzigartiger Gebäude der Altstadt. Ferner ist er ein zentraler Knotenpunkt mehrerer Verkehrszüge, die radial auf den Platz zuführen. Die Lage und die verkehrliche Bedeutung des Postplatzes stellten höchste Ansprüche an die planerische Arbeit.
Die EIBS GmbH wurde mit der federführenden Generalplanung des Um- und Ausbaus der Verkehrsanlagen des Postplatzes beauftragt.
Im Vorfeld wurden verkehrsplanerische und verkehrstechnische Untersuchungen durchgeführt, die auch eine Verkehrssimulation beinhalteten. Der Priorisierung des öffentlichen Personennahverkehrs und des Radverkehrs kam dabei eine besondere Bedeutung zu.
Zum Planungsumfang gehörten ca. 1,8 km Gleisanlagen, 3 kombinierte Haltstellen, eine Gleisschleife und die Planung der Fahrleitungsanlage.
Mit dem neuen Gleiskreuz auf dem Postplatz entstand ein zentraler Umsteigepunkt, dessen besondere Gestaltung mit dem Wilsdruffer Tor und der Haltstellenüberdachung gleichzeitig den städtebaulichen Anspruch des Postplatzes betonen soll.
Auftraggeber:
Landeshauptstadt Dresden
Dresdner Verkehrsbetriebe AG
Wichtige Daten:
integrierte Verkehrslösung für ÖPNV, MIV und NMIV
einschließlich
| Straßenbahngleisanlagen: | ca. 1.850 m zuzüglich 3 kombinierter Straßenbahn und Bushaltestellen und einer Gleisschleife Haupterschließungsstraßen und untergeordnete |
|---|---|
| Straßen: | ca. 2.000 m |
| geschätzte Baukosten: | ca. 47 Mio. EUR |
| Bearbeitung: | 1999 - 2004 |
| Bauzeit: | 2004 – 2006 |
| Leistungsumfang: |
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- Verkehrs- und Erschließungsplanung, Postplatz Dresden
(pdf-Dokument, ca. 283 kB)






