Machbarkeitsstudie für Mainquerungen im Industriepark Frankfurt-Höchst - Verkehrs- und Medienbrücken -
Die dynamische Entwicklung des Industrieparks Höchst, insbesondere im südlichen Teil, erfordert infolge erheblich steigender Bedarfsanforderungen zusätzliche Querungen über den Main für Medien unterschiedlicher Spezifik sowie logistische, innerbetriebliche Verkehre. Infolge des kritischen baulichen Zustandes der Mittelbrücke ist dort gegenwärtig keine Kapazitätserhöhung möglich, es können im Gegenteil auch durch plötzliche Versagensereignisse weitere Einschränkungen nicht ausgeschlossen werden.
Die einzelnen Maßnahmepakete für mögliche Verkehrs- und Medienbauwerke sind bezüglich ihrer Machbarkeit zunächst parallel zu untersuchen sowie gegenseitige Interaktionen und Beeinflussungen zu definieren.
Die einzelnen Maßnahmepakete sind in ihren Varianten und gegenseitigen Abhängigkeiten bezüglich
- bautechnischer Machbarkeit und Investitionskosten
- Montagetechnologie/Bauablauf und zugehöriger Bauzeiten
- verkehrstechnischer Lösung / Verkehrsbelastungen darzustellen und Vorschläge für Handlungsprioritäten abzuleiten.
Auftraggeber:
infraserv GmbH & Co.Höchst KG
Lahmeyer Rhein-Main GmbH
Wichtige Daten:
- Investitionsvolumen für Bauwerke: ca. 20 Mio. €
- Einzelstützweiten für Mainquerungen ohne Strompfeiler: 130 m
- Gesamtstützweite: 190 – 345 m
2007
Leistungsumfang:
Machbarkeitsuntersuchung/Vorplanung für
- Ingenieurbauwerke in Varianten
- Verkehrsplanerische/-technische Untersuchung in Szenarien für bauzeitliche Verkehrsfähigkeit
- Erarbeitung von Handlungskonzepten/und -prioritäten
- Machbarkeitsstudie für Mainquerungen im Industriepark Frankfurt-Höchst
(pdf-Dokument, ca. 335 kB)







