Lückenschluss der A 14 - VKE 3.2a
Geestgottberg bis Landesgrenze Brandenburg/Sachsen-Anhalt (Elbmitte)



Der im Nordosten Deutschlands gelegene, von den Autobahnen A 7, A 24, A 10 und A 2 umge-bene, Raum ist im Bundesvergleich straßenverkehrlich stark unterdurchschnittlich erschlossen. Dies gilt sowohl hinsichtlich der Anbindung an das Fernstraßennetz als auch für die Qualität des vorhandenen Straßennetzes innerhalb des Raumes.

Zur Herstellung einer angemessenen Fernstraßenerschließung des Raumes wurde der Neubau der A 14 von Magdeburg über Wittenberge nach Schwerin neben der A 39 Wolfsburg - Lüneburg sowie weiteren leistungsfähigen Verbindungen im Zuge von Bundesstraßen vorgesehen.

EIBS wurde mit der Planung der A 14 im Abschnitt zwischen Geestgottberg und der Landesgren-ze Brandenburg/Sachsen-Anhalt beauftragt.

Der ca. 3,2 km lange Streckenabschnitt der Elbvorland- und der Elbbrücke führt durch einen hochsensiblen Natur- und Landschaftsraum (FFH-Gebiet Elbaue-Beuster-Wahrenberg, FFH-Gebiet Aland-Elbeniederung).

Ein wesentlicher Planungsschwerpunkt lag daher in der möglichst eingriffsarmen und land-schaftsverträglichen Einbindung der Trasse in den Natur- und Landschaftsraum der Aland-Elbeniederung.

Auftraggeber:

Landesbetrieb Bau Sachsen-Anhalt, Niederlassung Süd

Wichtige Daten:

  • 3,2 km Baulänge
  • Regenrückhaltebecken
  • Lärmschutzanlagen

Bearbeitung:2005 - laufend
Leistungsumfang:
  • Variantenuntersuchung
  • Anschlussstelle
  • Trassenoptimierung
  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Schalltechnische Untersuchung
  • Baugrunduntersuchungen