A 6 Nürnberg – Heilbronn Abschnitt Lgr. BW/BY bis östl. AK Feuchtwangen/Crailsheim Bau-km 706+353 – 715+200

Autobahnen

Die Bundesautobahn A 6 verbindet als Bestandteil der Europastraße 50 die Metropolregionen Nürnberg und Stuttgart miteinander. Sie ist neben der A 8 die wichtigste Ost-West-Verbindung im Süden Deutschlands. Für die derzeit vorhandene und künftig zu erwartende Verkehrsbelastung mit einem überaus hohen Schwerverkehrsanteil ist der 6-streifige Ausbau zwingend erforderlich.

Der zu planende Abschnitt der A 6 Landesgrenze Baden-Württemberg/Bayern bis Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim hat eine Länge von 8,85 km und beinhaltet das Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim, die Anschlussstelle Schnelldorf, 2 PWC-Anlagen, 6 Autobahnbauwerke und das Kreuzungsbauwerk mit der A 7. Darüber hinaus sind 4 Regenrückhaltebecken sowie umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen Bestandteil der Maßnahme.

Für den 6-streifigen Ausbau wird der RQ 36 nach RAA 2008 vorgesehen. Einen wesentlichen Planungsschwerpunkt stellt die Trassenoptimierung in Lage und Höhe unter Berücksichtigung der fertiggestellten PWC-Anlage Rothensteig und der Gradiente der kreuzenden A 7 dar. Dabei war neben der Gewährleistung einer den aktuellen Richtlinien genügenden Linienführung die Beseitigung verkehrssicherheitstechnischer Defizite zu berücksichtigen.

Übersichtslageplan
Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim
AS Schnelldorf

Auftraggeber:

Autobahndirektion Nordbayern

Leistungsumfang:

  • Objektplanung Verkehrsanlagen Lph. 1 – 4
  • Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 1 – 4

Wichtige Daten:

  • 6-streifiger Ausbau unter Verkehr auf 8,85 km Länge
  • Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim
  • Anschlussstelle Schnelldorf
  • 2 PWC-Anlagen
  • 4 Regenrückhaltebecken
  • 7 Brückenbauwerke
  • 3.500 m Lärmschutzanlagen

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